Rea Garvey

"Alleine der Gedanke das man jedes Movinglight benutzen kann als Follow, macht Follow-Me schon sehr interessant. Auf einem Festival sich einfach aus der Front ein, oder zwei Movinglights in das System zu patchen und diese dann als Follow zu nutzen, ohne grossen Aufwand, macht das System sehr smart. Ich kann mir auch vorstellen das System in Zukunft auf kleineren Touren zu benutzen, da das komplette Setup, was benötigt wird in ein normales Pelicase passt und somit in jeden Nightliner."

"Auf der Rea Garvey Tour haben wir in drei verschiedenen Ebene gearbeitet, aus der Fronttruss mit zwei Martin Viper Profile, in der Traverse die direkt an der Bühnkante hing konnten wir mit zwei Martin Aura ein Frontfollow generieren, wenn wir unsere Rolleinwandgazen vor der Bühne hatten. An dieser Position war auch die Kamera positioniert für das System, damit der Operator immer eine freie Sicht auf die Bühne hatte. In der Midtruss haben wir noch einen weiteren Martin Viper Profile als Backfollow benutzt um eine schöne Dominanz beim ganzen Konzert zu erzeugen. Alle Ebene wurden nur von einem Operator gesteuert und eingerichtet.

Nach dem ersten Setup, was ungefähr 1-2 Stunde gedauert hat, war es uns  jeden Tag möglich, bei der Back to Back Tour das ganze in 10-15 min. einzurichten. Die Verwaltung der Lampe für den Operator habe ich vom Pult aus übernommen, Farben, Gobos und z.b. Strobeffekte auch. Der Follow-Me Operator hat auf einem Midi Faderwing die Intensitäten und den Zoom getrennt in Front- und Backfollow bedient, da wir jeden Tag andere Situationen hatten, was Höhen und die Wirkung vom Licht und Video.“

Christian Glatthor 

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